Der (gestohlene) Stern von Bethlehem

6. Kapitel, 2. Teil

Jesus „Christ“ - schon  als Kind Jesus ein Fluch und Bild des Entsetzens vor Gott

Die eisern verschwiegenen Jahre des Jesus Christ, bevor er Chef einer religiösen Bande wurde

 jesus

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1.     Wie der Christen “Gottes” Wort sich selbst über den Aufenthalt des Jesus in Ägypten widerspricht - entweder Matthäus oder Lukas – einer lügt, wenn nicht beide

 

2.     “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn (Jesus) gerufen”? Lukas als unfreiwilliger Zeuge, dass Jesus weder Messias noch Gottes Sohn ist

 

3.    Welche entlarvende Tatsachen Matthäus mit seiner zusammengebrauten Horrorgeschichte über Herodes entstellt

 

 

1. Wie der Christen “Gottes” Wort sich selbst über den Aufenthalt des Jesus in Ägypten widerspricht - entweder Matthäus oder Lukas – einer lügt oder beide

 

 Die Biografie ist keine Sache des Glaubens, sondern von Tatsachen, die entweder der Wirklichkeit entsprechen oder gelogen sind. Deshalb verschweigen die Christen fanatisch seinen Lebenslauf und alle Kenntnis über seine äußere Erscheinung oder erfinden Geschichten darüber, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben:  Wer die tatsächliche Biografie des Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) kennt, der kennt das Christentum. Er weiß dann, warum es diese perfide getarnte Organisation des Hasses und der Rache gibt. Dann weiß man, weshalb er der „Gott“ aller Desperados, der Rohrkrepierer,  des Abschaums der Menschheit und der Verbrechertypen unter den Menschen geworden ist.


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Die Christen versuchen zu verschleiern, was Jesus zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr tat. Deshalb war das Buch des Celsus - selbst mit seiner übereifrigen  "Widerlegung" durch Origenes -  so peinlich, dass sogar der Christ Origenes (185 –254), nur, weil er dem Buch des Celsus durch eine tollkühne "Widerlegung" so, so gerne Herr werden wollte, später zum Ketzer erklärt wurde. Origenes übersah, dass  die beste Methode des Betrugs zunächst einmal das Verschweigen - und wenn das nicht mehr geht, erst dann die dreiste Lüge kommt. Der „gutwillige“ Origenes erkannte vor allen Dingen nicht, dass er für die Nachwelt Informationen über Jesus weitergibt, indem er Celsus nicht widerspricht oder gar noch ausdrücklich bestätigt. Das Gegenteil war die Taktik seiner christlichen Komplizen.  

Origenes, ein Eiferer der Christensekte, der sich selbst kastrierte, meinte  dem antiken griechischen Philosophen Celsus entgegenhalten zu können, dass er angeblich das traurige Elend des Christengottes  als Tagelöhner in Ägypten mit  einer  heroischen Flucht vor einem angeblich säuglingsmordenden König (Herodes) verwechselt habe. Nur, was der Christ Origenes selbst übersehen hatte - und weshalb er aus Sicht  der Christen - nicht zu Unrecht posthum von seinen Komplizen exkommuniziert wurde, ist die Tatsache, dass auch  das "Gottes Wort" der Christen sich in seinen Lügen bezüglich der "Flucht nach Ägypten" nicht einig ist und  sich so - nach der kriminalistischen Methode -  selbst der Lüge überführt.

 "Heldenhaft" ist in der Tat schon die Lüge von Matthäus, wie er die Scham der unehelichen Geburt von „Opa“ Josef und seiner fremdgegangenen "Enkelin" Maria –  den Altersunterschied der beiden werden wir im 8. Kapitel erörtern -  verschleiern will:

 

Mt 2,13-16 ELB  

13 ¶ Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen.

14 Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten.

15 Und er war daselbst bis zum Tode Herodes', auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: "Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen."

16 ¶ Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, daß er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Magiern genau erforscht hatte.

 

Dazu wäre Folgendes zu entgegnen:

Zu solchen Schreckenstaten haben sich mit Sicherheit die Christen als fähig erwiesen und nicht aber Herodes, sodass hier einmal mehr von einer sehr, sehr typischen psychologischen Projektion der christlichen Betrugsverbrecher auszugehen ist.

Den schlüssigsten und überzeugendsten Einwand gegen diese alberne psychologische Projektion der Christen brachte jedoch der antike griechische Philosoph Celsus (um das Jahr 178 n. u.Z.) hervor: 

 

Aber wenn denn dieser (Säuglingsmord von Herodes) verübt worden wäre, damit du (Jesus) nicht an seiner Stelle regieren mögest, wenn du (Jesus) den Status eines erwachsenen Mannes erreichst hast, warum wurdest du (Jesus), nachdem du (Jesus)  ein erwachsener Mensch geworden warst, denn nicht König, stattdessen zogst du, der Gottessohn, unter so dürftigen Verhältnissen umher, verbargst dich selbst aus Furcht und führtest ein erbärmliches Leben hin und her?[1]

 

 

Der antike griechische Philosoph Celsus und die Juden, die in Celsus’ Schrift über Jesus und die Christen berichten – haben völlig Recht, das folgende Geschwafel der Christen der Lächerlichkeit preiszugeben.  Ein Individuum, das niemals König wurde, ja sogar jämmerlich versagte, als es „König der Juden“ werden wollte und eine erbärmliche Existenz fristete, anstatt „König der Juden“ zu werden, sei angeblich durch den damaligen König mit dem Tode bedroht worden sei, weil dieser (damalige König) wiederum angeblich befürchtet habe, der Säugling könnte ja nach einigen Jahrzehnten selbst König werden ...  Dass ich nicht lache! 

Matthäus hat hier übersehen, dass seine Geschichte der „Tränendrüse“  mit dem gescheiterten Putschversuch des Jesus Christ vom Palmsonntag, „König von Israel“ zu werden, retrospektiv noch einmal der blanken Lüge und des hinterhältigen Betrugs überführt wird. Darüber hinaus war die vergebliche Usurpation des höchsten Staatsamtes durch Jesus am Palmsonntag genau der Grund, weshalb er völlig rechtmäßig und legitim mit der Höchststrafe bestraft wurde.

 

Die Tatsache, dass Jesus Christus – aus welchen Gründen auch immer - scheiterte König der Juden zu werden, beweist ihn und die Christen als Fluch vor Gott und ansonsten als Lügner, Betrüger, Verbrecher, Mörder, Banditen, religiöse Mafiosi und Halunken!

 

Ha, ha, ha – der damalige König Herodes soll bereits einen Säugling als Konkurrenten für das Amt des „Königs der Juden“ oder „Königs von Israel“ wild um sich schlagend, ja wild um sich mordend gefürchtet haben, der als erwachsener Mann am Palmsonntag beim Versuch lächerlich gescheitert ist, dieses Amt illegal und illegitim an sich zu reißen.

 

Was immer die Christen auch lügen und betrügen wollen: Wäre der Zuspruch des Jesus Christ ausreichend bei den Israeliten gewesen, dann hätte er den Königsthron bestiegen und seine Gegner wären vermutlich durch die Ungerechtigkeit des Barbaren Jesus Christ am Kreuz gelandet, statt er selbst bzw. sein Double. Jesus - der „Fluch vor Gott“ und „Bild des Entsetzens vor Gott“ – konnte sich hier auf kein Gesetz und keine Rechtslage berufen, sondern allein auf das Faustrecht des Stärkeren berufen. Er hat hier das Recht des Stärkeren versucht – und was immer die Christen lügen und betrügen wollen – der Ausgang beweist, dass Jesus der Verlierer des von ihm angezettelten Kampfes ist.

 

 

Und der spätere „Gott“ aller Verlierer und Narren verlor dabei lächerlich bei dem von ihm angezettelten Putsch. Die Pharisäer, die Sadduzäer, die Römer, die Juden – niemand außer er selbst hatte ihn gebeten, „König von Israel“ zu werden, sondern nur er selbst hatte sich dazu „gebeten“ und den Putsch verloren. Wenn man solch ein „Spiel“ spielt, das Jesus Christus spielte, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Angreifer (in diesem Fall Jesus Christ) endet auf dem Thron und die Besiegte ungerechterweise in der Todeszelle oder der Aggressor landet in der  Todeszelle und die Angegriffenen bleiben an der Macht.  Das Letztere ereignet sich. Das ist das Spiel, das Jesus Christ spielte und welches das Faustrecht als einzige (Un-)Rechtsgrundlage vorweisen konnte.

D. h. auch das Ende der Lügengeschichte über das Leben des Jesus Christ (dessen lächerlicher Versuch am Palmsonntag, sich zum „König der Juden“ zu machen) beweist retrospektiv die Lügengeschichte über dessen Anfang, um seine Geburt, die angebliche verbrecherische Verfolgung als Kind des Anstifters der schlimmsten Mördersekte unseres Planeten und dass die christliche Mördersekte vor keiner Lüge, Betrügerei und Gaunerei zurückschreckt, ja sogar noch nicht einmal vor der Fabrikation eines eigenen Sektengottes, sich die Menschheit zu Sklaven zu erniedrigen!

Ha, ha, ha – und da erzählen uns diese Lügen- und Giftzwerge, dass König Herodes schon einmal alles ermordet, weil er angeblich ein Baby als seinen Konkurrenten fürchtet, ein Baby, das als Erwachsener jämmerlich und lächerlich bei einem Putschversuch zum König erbärmlich scheitert, ohne dass Herodes etwas dazu tun muss ... 

 

Für Christen gibt es keine Lügen,

Die ihnen zu gering sind, um zu betrügen!

 

Das ist in der Tat nichts als eine sehr, sehr typische psychologische Projektion der Blödheit christlicher Verbrecher, Mörder und Barbaren! Das ist die Logik und Denkweise christlicher Sklavenhalter und Menschheitspeiniger, aber nicht solche eines Königs.  Ein Dummkopf kann wohl kaum König eines Landes sein, aber durchaus ein Christ. Wenn diese Fabrikation sich jemals ereignet hätte, was nicht der Fall ist, dann hätte jeder erfahrene König und vernünftige Mensch sich gesagt: Man hat schon genug Sorgen mit gelegten Eiern, über gelegte Eier diskutieren wir nicht. Da warten wir einmal ab, ob oder bis dieses Ei tatsächlich gelegt wird und ich (Herodes) dann überhaupt noch König bin ...

Das ist das Erste, was ein Mensch mit verantwortungsvoller Tätigkeit zu lernen hat, ist, sich nur mit gelegten Eiern, niemals aber mit ungelegten Eiern abzugeben.

Hier ist erkennbar, dass ein Zusammenhang zwischen der Fabrikation einer solchen Geschichte (vom angeblichen Säuglingsmord) und dem Verschweigen des größten Teils des Lebenslaufes des Jesus besteht.  Genau, dies erkennt der antike Philosoph Celsus.

Wenn Gott angeblich das Leben eines Kindes vor der Ermordung rettet, weil der vorgebliche Mörder befürchtet, dieses missgestaltete Ungeheuer könne möglicherweise König, statt Seiner, König werden, dann hätte Gott ihn (Jesus) als erwachsenen Mann zum König gemacht und nicht zum (verheimlichten) Knecht in Ägypten, ein Land und eine Zeit, in welcher er (Jesus) sich nur schuftend und malochend über Wasser halten konnte und musste.  Die Erbärmlichkeit von Jesus tatsächlichem Aufenthalt in Ägypten als junger Mann, von dem uns wiederum Celsus berichtet, widerlegt alle seine und der Christen Ansprüche auf Göttlichkeit, wie dies übrigens auch seine hässliche äußere Erscheinung tut.  

Und das ist der Grund, weshalb seine Komplizen (Christen) beides eisern verschwiegen.  Jedoch, schon mit der Tatsache des Schweigens hierüber verraten die Christen, dass es nichts zugunsten des Jesus Christus zwischen dessen 12. und 30. Lebensjahr zu berichten gibt wie nichts Positives über sein Aussehen.  Sie verraten, dass der Vorteil für diesen Teil des Lebenslaufes wie für das Aussehen des Jesus Christ allein im eisern Verschweigen, Verbergen und Verschleiern besteht. Und nachweislich endete der Versuch des Jesus Christ “König der Juden” zu werden in der Schmach und Schande eines Schwerverbrechers und Todessträflings and war nachweislich auf diese Weise beendet worden. 

 

Es ist völlig unmöglich, dass von solch einer abscheulichen Schreckenstat nur Matthäus - und noch nicht einmal die anderen Evangelienschreiber  - etwas weiß bzw. wissen, wie wir sogleich nachweisen werden. Gerade eine solche Schreckenstat wäre die beste Vorbereitung gewesen, einen Messias zu erwarten.  Die ständigen Fragen der Juden an Jesus, was er sich herausnehme, „Messias“ oder „Gott“ sein zu wollen, beweisen das Gegenteil, nämlich, dass es außer der Schmach einer beschämenden unehelichen Erzeugung, wie sie damals aufgefasst worden war – und später von den Christen noch verstärkt geächtet wurde – nichts Besonderes um die Missgestalt gab, welche die Christen zu ihrem Vorteil der Menschheit als „Gott“ andrehen wollen.  

 

Also, noch nicht einmal unter den christlichen Betrügern  und Lügenkünstlern herrscht also  Einigkeit über diese psychologische Projektion (d. h. eigene Charaktermängel oder eigenes Unwesen dem Gegner in die Schuhe schieben). Evangelist Lukas, ebenfalls gerne bereit, jede auch nur erdenkliche Lüge zugunsten seines Terroristengottes aufzutakeln, insbesondere sich als Dieb bei der mithrazaistischen  Konkurrenz sich zu betätigen, weiß auch nichts von einer Flucht nach Ägypten. Vielmehr versichert er uns das "Gottes Wort", dass die Familie sofort nach den Erledigungen um die Geburt nach Nazareth zurückkehrte und dort Jesus aufwuchs: 

Lk 2,39-42 ELB

39 Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn, kehrten sie nach Galiläa zurück in ihre Stadt Nazareth.

40 Das Kindlein aber wuchs und erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm.

41 ¶ Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem.

42 Und als er zwölf Jahre alt war und sie nach Jerusalem hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes,  

 

Es ist also nicht so, dass Lukas über etwas schweigt, das Matthäus erzählt, sondern Lukas berichtet, die Tatsachen verhalten sich hinsichtlich der Geburt des Jesus nicht so, wie Matthäus es behauptet: die Familie kehrte direkt nach Nazareth zurück und floh damit nicht von Bethlehem nach Ägypten. Damit bezichtigt Lukas seinen christlichen Komplizen Matthäus der Unwahrheit, wenn nicht der Lüge. 

Christen werfen jeweils ihren Gegnern so gerne vor, der Andersdenkende würde die Bibelzitate aus dem Zusammenhang reißen. So ist jedoch bereits Satans, Pardon, „Gottes Wort“ der Christen konstruiert. Damit „beklagen“ die Christen nur einen Mangel, den sie sich als den Betrug ihres „Gottes Wortes“ nicht eingestehen könnten.  Diejenigen, die auf die Mitleidsdrüse zugunsten des schlimmsten Verbrechers unter allen Menschen drücken wollen, beziehen sich auf Matthäus (nach dem Motto: Ach, kaum war unser „Unschuldslamm“ geboren, schon trachtete ihm „die böse Welt“ nach dem Leben) und diejenigen, die offenbar bei der Wahrheit bleiben wollen und solche Mordgeschichten ablehnen, können sich auf Lukas berufen. 

(Nach der kriminalistischen Methode, die hier bei der Untersuchung angewendet wird, lügt ein Delinquent immer zu seinem Vorteil, und nicht zu seinem Nachteil – auch wenn Letzteres die Christen zum eigenen Vorteil geltend machen wollen. Deshalb gehen wir davon aus, dass in diesem Falle Lukas die Wahrheit sagt. Dafür werden wir weiter unten noch  andere Beweise aus der Bibel bringen, auf welche sich gerade Matthäus beruft).

 

Jeder Christ hat auf diese Weise sein Satans, Pardon, „Gottes Wort“, dem anderen Christen nach dem Motto: „’Liebet’ eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen,“ zu widersprechen, ihn charakterlich anzuschwärzen, zu verleumden, zu verketzern, ja totzuschlagen oder gar auf dem Scheiterhaufen zu brennen. Das Satans, Pardon „Gottes Wort“ der Christen versorgt sie alle, sowohl den Messerstecher als auch den Abgestochenen mit der „Munition“ für die entsprechende Rechthaberei!

 

Hätte Matthäus recht und Lukas unrecht, dann wäre dieser Massenmord an Säuglingen auch für die damalige Zeit so ungeheuerlich gewesen, dass nicht nur die übrigen Evangelisten, insbesondere Lukas, etwas davon gewusst hätten, sondern vor allen Dingen auch die Juden. Diese hätten sich dann nicht ständig gewundert, mit welchen Ansprüchen da ein ehemaliger Knecht aus Ägypten daherkommt und wunderweißlich nicht alles sein will.

Also fassen wir der Christen (oder der Lügenkünstler) "Gottes" Wort nach Lukas zusammen:  

a) Es gab keinen versuchten oder getätigten Säuglingsmord des Herodes, sondern allein eine derartige Projektion der christlichen Betrüger, Lügner und Barbaren auf Herodes. In dieser stellen die Christen nicht also Herodes, sondern sich selbst dar.

b) Es bestand keinerlei Anlass für die Familie zu einer Flucht - sieht man vielleicht von der Scham der unehelichen Geburt ab.

c) Die Familie ist auch nicht nach der Geburt von Bethlehem (ins Ausland) geflohen,  sondern dort zurückgekehrt, wo sie hergekommen war. Dies ist auch das entscheidende Kriterium, dass einer von beiden Evangelisten des "Wort Gottes" (!) lügt oder möglicherweise und wahrscheinlich beide lügen. Denn es ist hier nicht etwas (z. B. die "Flucht", die Matthäus vorgibt)  ausgelassen, sondern eine alternative Aussage getätigt: Man fuhr wieder nach Hause, statt in ein fremdes Land zu emigrieren. Bezüglich der beiden anderen Evangelien (Johannes und Markus) könnte man u. U. noch Auslassungen behaupten, keineswegs  aber bezüglich Lukas - wobei anzunehmen wäre, dass Johannes und Markus ein solch abscheuliches Verbrechen, das für die "außerordentliche" Bedeutung ihres Goldenen Kalbes gestanden hätte, berichtet hätten, wenn es nicht frei nach dem Motto: Glauben ist nicht wissen, vor allen Dingen, "nicht wissen wollen, was wahr ist"[2], von Matthäus erfunden wäre.

d) Jesus hat nach Lukas - von den Tagen seiner Geburt und den Passahfesten in Jerusalem einmal abgesehen - seine Kindheit, zumindest bis zum 12. Lebensjahr, vollständig in Nazareth verbracht. Jährlich fuhr die Familie zum Passahfest nach Jerusalem. Wenn sie in Ägypten gewohnt hätte, wäre sie im Jahr allein wegen dieser Teilnahme am Passahfest in Jerusalem bei den damaligen Verkehrsmitteln mindestens zwei, wenn sich sogar drei  Monate im Jahr unterwegs gewesen. Für Reisen von zwei bis drei Monaten jährlich braucht man auch heute noch eine dicke Brieftasche, d. h., man muss  gewissermaßen Privatier sein, was das Ehepaar nicht war. Josef musste für sein tägliches Brot arbeiten. In Ägypten hätte er dies auch allenfalls als Sackträger tun können. Und wenn er von Ägypten nach Israel zurückgekommen wäre, hätte er dort wieder von Neuem beginnen können. Auf solche Abenteuer soll sich ein alter Familienvater von sechs oder gar noch mehr Kindern, die er zu versorgen hat, einlassen ... Von der Armut der Familie zeugt insbesondere der eingefleischte Hass des Jesus auf die Reichen: Es gehe ehr ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher ins Himmelreich (vgl. Lk 18,25) ...

 

Schon wieder ein Beweis, dass Jesus des Menschen Betrüger oder des Menschen Ganove, statt des Menschen Sohn, ist.  

 

2. “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn (Jesus) gerufen?“ Lukas als unfreiwilliger Zeuge, dass Jesus weder Messias noch Gottes Sohn ist

 

Erinnern wir uns doch einmal, wie Matthäus die Flucht nach Ägypten begründet hatte. Sehen wir uns doch noch einmal genau den Text an:  

 

Mt 2,15 ELB  

15 Und er war daselbst bis zum Tode Herodes', auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: "Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen."

 

So, so – der Messias der Juden soll nach der Bibel der Juden aus Ägypten kommen? Wirklich? Seit wann denn?

Jedoch bevor wir auf diese „interessante“ Frage eingehen, wollen wir folgendes festhalten:

Die anderen Evangelien sagen überhaupt nichts darüber, dass Jesus aus Ägypten gekommen sei.

Lukas „verschweigt“ nicht nur, dass Jesus aus Ägypten gekommen sei, sondern sagt sogar, dass er aus Nazareth gekommen sei. Damit ist einmal mehr – nicht nach der Vernunft allein, die ja angeblich diesen Lug und Trug nicht beurteilen könne, sondern nach dem „Gottes Wort“ der Christen - bewiesen, dass Jesus gar nicht der „Messias“ der Juden oder „Gottes Sohn“ sein kann.

Denn „Gottes Wort“ (Matthäusevangelium) sagt, der Messias müsse aus Ägypten kommen und sei aus Ägypten gekommen und „Gottes Wort“ (Lukasevangelium) sagt, Jesus sei nicht (mit der Familie) nicht nach Ägypten, sondern nach Nazareth zurückgereist. Damit kann nach dem „Gottes Wort“ der Christen (Lukasevangelium) Jesus gar nicht der vorausgesagte Messias sein,

·      nicht nur, weil er nicht Immanuel heißt, wie der Messias nach Jesaja, auf den die Christen sich berufen, heißen soll, sondern

·      weil er gar nicht aus Ägypten gekommen ist – eine unerlässliche Voraussetzung, die Matthäus nennt und die er vertäuscht erfüllt zu sein.

 

„Gottes Wort“ kontert und widerspricht dem „Gottes Wort“!  D. h., „Gott" in der Christensekte sind diejenigen, die entscheiden, welches "Gottes Wort" man zu beachten hat und welches bei Strafe der Verketzerung zu missachten!Wie könnte es bei Lügnern, Betrüger und Religionsmafiosi je anders sein? Und dieser Widerspruch ist alles andere als zu vernachlässigen, weil, verglichen mit dem einen „Gottes Wort“ des Lukas, Jesus bereits hinreichend als Betrüger und Religionsganove entlarvt ist. Dies ist dann der Fall, wenn jemand sich fälschlich (betrügerisch) als „Gottes Sohn“ und damit Herrscher über die Menschen und den Kosmos ausgibt. Hier geht es nicht um eine Kleinigkeit, die es erlaubt, so ohne Weiteres zur Tagesordnung wieder überzugehen. Dies gilt natürlich nicht für Lügner und Betrüger!  

 

Wie kann man nun anders als durch Hetze, Niedertracht, Schmähung, Verfolgung, Mord und Totschlag entscheiden, was denn nun „Gottes Wort“ sein soll – die Informationen des Lukas oder des Matthäus? Ehrliche Menschen könnten auch nie darüber abstimmen, was nun „Gottes Wort“ sein soll, ohne sich einzugestehen, dass das vermeintliche „Wort Gottes“ das Wort von Lügnern, Betrüger und Religionsmafiosi ist. Matthäus stellt unfreiwillig Lukas als Lügner dar, Lukas den Matthäus und beiden zusammen den Jesus ... Das ist nun einmal Tatsache.

 

Haben die Christen nicht recht, die Vernunft aus Gründen von Betrugsvorteilen gegen ihr Betrugsgebilde zu leugnen ...?  Da nun „Gottes Wort“ im Matthäusevangelium sagt, dass der „Messias“, welcher bei den Christen zumindest ein Co-Gott, ein Gesellschafter von Gott etc. ist – denn dies meint der christliche Begriff vom „Gottes Sohn“ – aus Ägypten kommen muss und Lukas sagt, dass Jesus gar nicht nach Ägypten, sondern nach Nazareth zurückgekehrt ist, ist „Gottes Wort“ selbst, nämlich das Lukasevangelium, ein Beweis, dass die Christen lügen und betrügen, wenn sie Jesus den Menschen als Messias (griechisch: Christos) oder gar „Gott“ andrehen wollen.

 

Mit anderen Worten: Wir haben nicht nur die Vernunft, sondern sogar das „Gottes Wort“ der Christen zum Beweis, dass es sich bei Jesus und den Christen um Religionsmafiosi handelt.  Und da glauben die Christen, dass ihr Betrug unangreifbar wird, wenn sie die Gültigkeit der Vernunft, Lügen bzw. Wahrheiten zu beurteilen, bestreiten, jedenfalls, wenn es um sie (die Christen) selbst geht. Nicht nur die Vernunft, sondern ihr eigenes „Gottes Wort“ reißt ihnen - und jenem Krüppel und Kindermörder, den sie zu ihrem „Gott“ erhoben haben, die Maske als Religionsganoven und Religionsgangster herunter!

Aber dies ist noch lange nicht alles, was zum Thema Jesus in Ägypten zu sagen ist.

 

3. Welche entlarvende Tatsachen Matthäus mit seiner zusammengebrauten Horrorgeschichte über Herodes entstellt

 

Nach Ägypten zu ziehen war zu Marias Zeiten keineswegs eine so einfache Sache, wie sie  Matthäus hier vortäuscht.  Und ein uneheliches Kind zu haben schon ganz und gar nicht! Selbst wenn man dieses Kind als Folge eines „Beischlafes“ mit „Gott“ zur Zeit seiner ausgegeben hätte, wer außer gehirngewaschenen und dressierten Christen glaubt denn dies?  Jedenfalls die Juden glaubten ihr mit Recht nicht, wie Celsus uns berichtet und jeder vernünftige Mensch, der nicht besessen ist, eine Lüge zu leben, auch nicht. 

 

Offensichtlich wussten dies andere jüdische Evangelienschreiber und deshalb haben sie die gruselige Räuberpistole des Matthäus nicht übernommen. (Aufgrund ihrer Obsession von psychologischen Projektionen können Christen am geringsten der Darstellung ihrer Gegner als böse Grimassen widerstehen. Dieser Tatsache ist der angebliche „Massenmord“ des Herodes an Säuglingen zuzuschreiben. Diese Unterstellung der Christen fällt nicht vom Himmel, sondern ist Ausdruck einer Verbrechersekte, die vor keiner Lüge und keinem Verbrechen zurückschreckt, um ihren Vorteil zu erreichen und dies entsprechend ihrer Perfidie noch als „Martyrium für die Wahrheit“ allen Doofis der Welt andreht.

 

Nach dem Exodus der Juden aus Ägypten – und nach diesem lebten Maria, Josef und Jesus – war für einen Juden der Umzug nach Ägypten eine Todsünde! Und ein uneheliches Kind zu haben, ebenfalls! Die Evangelisten verschweigen, dass Maria wegen ihres unehelichen Kindes – und nicht aufgrund eines Rachefeldzuges des Herodes – die Todesstrafe durch Steinigung nach damals geltenden Rechts drohte.

 

Und so ein alberner, hinterfotziger, durchtriebener Christ namens Matthäus will uns allen Ernstes erzählen, dass

·      erstens Maria nach einer Todsünde (Ehebruch) prompt die andere (Umzug nach Ägypten) begeht und

·      zweitens, dieses „Gebräu“ allen Schwachsinnigen, Blöden, Dummen, Idioten und moralisch verkommenen Subjekten noch als „Gottes Wort“ angedreht werden kann ...!

 

5.Mose 22,22-24 (LUT 1984)

22 Wenn jemand dabei ergriffen wird, daß er einer  Frau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, der er beigewohnt hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.

23 Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei,

24 so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, daß sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.

 

Mit dem Ehebruch hatte Maria ihr eigenes Leben gefährdet und nicht durch irgendeine Mordlust des Herodes, wie die bösartigen Christen im Nachhinein unterstellen.  Hierbei ist noch einmal zu betonen, dass die „Erklärungen“ der Christen von einem „Beischlaf“ Gottes mit der Maria unerheblich sind, weil selbst dann, wenn diese Lügengeschichte wahr wäre, die Juden die Maria als Mutter eines unehelichen Kindes und somit des Ehebruchs für schuldig befanden. Aus dem Bericht des griechischen Philosophen Celsus geht hervor, dass außer den christlichen Lügen- und Betrugskünstlern niemand diese „schöne“ Ausrede mit Recht abnahm.

 

Im Übrigen kann man davon ausgehen, dass Gott, wollte, er einen Messias so gebären, dann solche Komplikationen des Verdachts des Ehebruchs einer verheirateten oder verlobten Frau d. h. eine Todsünde begangen zu haben, vermieden hätte, und damit das Risiko der Todesstrafe für die betreffende Frau eingegangen wäre. (Das ist ja eine „schöne“ „Gottesvorstellung“ der christlichen Religionsmafiosi! Ein solcher „Gott“ wäre ein Stümper und alles andere als kompetent in seinem Job, Menschen erschaffen zu können!).

 

 Bei der Erschaffung von Adam hat er schon deutlich unter Beweis gestellt, dass dies ihm die Schöpfung eines Mannes auch ohne Vermengung, Verbindung, Vereinigung, Kopulation etc.  mit einer Frau möglich ist – und mit einer verheirateten oder verlobten Frau schon überhaupt nicht!  Es ist einfach albern, wie die machtbesessenen christlichen Schweinepriester, die ihre „geliebten“ Mitmenschen sich versklaven wollen,  die vielen Todsünden der Maria schön reden wollen.

 

Insofern kann man davon ausgehen, dass er auch im Falle seines Messias sich nicht in der Verdacht des Ehebruchs mit einer verlobten oder verheirateten Frau gebracht hätte ...  So  gab es also  keinen Grund für die Juden als  von einem Ehebruch der Maria mit einer „wunderschönen“ Ausrede auszugehen... Das ist, was die christlichen Lügner und Betrüger nicht bedenken, wenn sie ihr Affentheater auftischen...

Dieser Verdacht des Ehebruchs ist nämlich keine so einfache Angelegenheit. Im vorhergehenden Paragrafen führten wir bereits aus, dass ein uneheliches Kind nicht nur vom Job eines Priesters, sondern auch aus der Versammlung Gottes ausgestoßen wird (vgl. 5.Mose 23:3 bzw. 3, die Stelle wird oft sinnentstellend übersetzt, weil die Desperados auf diese Weise verheimlichen wollen, warum sie die Unehelichkeit ihres obersten Angebers verheimlichen). Insofern ist die Behauptung, ein uneheliches Kind sei der prophezeite  Messias ein Karnevalsscherz. Es stand also einiges für die christlichen Betrugsverbrecher auf dem Spiel und sie "lösten" dieses Problem in der Weise, wie es Betrugsverbrecher zu tun pflegen. Der bisweilen geäußerte Ausrede christlicher Desperados, dass Gott damit die „Glaubenskraft“ von Desperados („Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal, vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6) testen wolle, ist zu entgegnen, dass 1.) das Schlimmste an Desperadoverbrecher ihre Glaubenskraft ist, 2.) dies sogar dem Betrug vom „Gottes Wort“ der Christen widerspricht, dass Gott niemanden versucht (vgl. Jak 1:13), jedoch 3.) entspricht solch ein Argument dem Denkmuster einer Verbrechersekte und ihrer Verbrechermoral, dass der Glaube an Spuk und Geister wichtiger ist als moralisches Verhalten, zu welchem Christen ohnehin nur in Form von Schauspielerei fähig sind …

Wenn jemand die damalige Moral der Ächtung von unehelichen Kindern als unmenschlich erachtet, dann sei dazu zweierlei gesagt:

a)    Die Christen haben am allerwenigsten irgendein Mitleid verdient, weil sie später den Kampf gegen außereheliche Sexualität, insbesondere gegen Mütter unehelicher Kinder,  weiterhin ins Mörderische verstärkten und nicht von sich aus davon abgewichen sind, sondern von ihren Gegnern dazu gezwungen wurden.

b)    Das waren die damaligen moralischen Standards und Gesetze, die Jesus sogar vortäuschte zu erfüllen.[3]  Im Brief an die Hebräer („Neues Testament“ der Christen) heißt es sogar wortwörtlich: „Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht,  muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.“ (Heb 10,28). Damit hat die Mutter Satans, Pardon, „Gottes“ nach den eigenen Standards der Christen den Tod verdient. Davon will Matthäus mit einer Horrorgeschichte, die niemand außer ihm kannte, ablenken.

Halten wir also fest, dass durch den außerehelichen Sex  – und nicht durch Herodes – Maria ihr Leben gefährdet hatte. Die Tatsache der Unehelichkeit des Ben-Pandera, d.h. Sohn des Pandera (bisweilen auch Panthera geschrieben), beschränkte das  Leben des Jesus sehr negative. Wie im vorhergehenden Kapitel demonstriert, ist ein unehelich Geborener nicht nur vom Beruf des Priesters ausgeschlossen, sondern generell von der Versammlung Gottes (vgl. 5 Mose 23,2). Der Messias (Griechisch: Christos) ist jedoch ein Priester nach der Ordnung des Melchisedeks (vgl. Ps 110,4). D. h., der Versuch der Christen einen Unehelichen als Messias (Griechisch: Christos) Betrugsopfern anzudrehen, ist ein Witz.

Christen scheuen vor keiner noch so unverschämten und beleidigenden Lüge, Vertuschung,  Verschweigen, Fälschung und Niedertracht zurück, um die Wahrheit ihres unglaublichen, aber wirklichen Betrugsverbrechens zu verschleiern. Jemanden einen Massenmord and unschuldigen Babys zu unterstellen ist keine Kleinigkeit, sondern der Beweis von skrupellosen und rücksichtslosen Betrugsverbrechern mit Größenwahnsinn.  Einmal mehr wird hier demonstriert, wie christliche Verbrechermemmen, ihren Feind "lieben".

Indem nun Matthäus meint, die Bibel der Juden („Altes Testament“) einmal mehr zitieren zu können, um Jesus als Messias zu beweisen ("Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen." Mt 2,15) unterstreicht er einmal wieder, dass die Bibel der Juden – anstelle der ohnehin verhassten Vernunft – die Verifizierungs- bzw. Falsifizierungsgrundlage des Jesus und der Christen ist. Und dies – Jesu und der Christen Ansprüche an den eigenen Standards als Lügner, Betrüger und Verbrecher zu überführen - nehmen wir gerne an. Deshalb wollen wir uns nun einmal näher ansehen, was dort so über eine „Flucht nach Ägypten“ geschrieben ist.

Die Bibel der Juden macht einen erheblichen Unterschied zwischen einen Umzug nach Ägypten vor dem Exodus der Juden aus Ägypten und einen solchen danach. Juden, die nach dem Exodus wieder nach Ägypten ziehen, sind nicht nur Vaterlandsverräter, sondern sogar ein Gräuel und Bild des Entsetzens vor Gott:

Jes 30,7 LUT (1984)

7 Denn Ägypten ist nichts, und sein Helfen ist vergeblich. Darum nenne ich Ägypten  »Rahab, die zum Schweigen gebracht ist«.

Das bedeutet also, dass Maria nach dem Gottes Wort, auf welches  sich auch die Christen berufen, überhaupt gar keine Hilfe hätte erlangen können. Und einmal mehr steht das Wort des Matthäus gegen das Wort Gottes, welches selbst bei den Christen – wenigstens geheuchelt – als Maßstab aller Dinge gilt. Wen wundert’s?  Aber das Dickste kommt noch:

Jer 42,18 LUT (1984)

18 Denn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Gleichwie mein Zorn und Grimm über die Einwohner Jerusalems ausgeschüttet wurde, so soll er auch über euch ausgeschüttet werden, wenn ihr nach Ägypten zieht; und  ihr sollt zum Fluch, zum Bild des Entsetzens, zur Verwünschung und zur Schande werden und diese Stätte nicht mehr sehen.[4]

So, so – nach Matthäus sind nicht nur Josef und Maria, sondern auch gleichzeitig das Jesuskind  „zur Schande“, „zum Fluch“, zum „Bild des Entsetzens“, d.h. zum Horror, vor Gott geworden. Donnerwetter, welche  christliche „Gottesfamilie“! Wer, ja wer kann da zweifeln, dass in der christlichen Verbrechersekte, skrupellose wie perfide Desperados Satan als ihren „Gott“ bezeichnen und anbeten?

Donnerwetter, da ist also der Teufel „Gott“ in der Christensekte geworden, denn wer ist sonst eine Schande, ein Fluch, ein Bild des Entsetzens, eine Verwünschung vor Gott? Jesus und seine Mutter treffen haarscharf alle Merkmale des Teufels und seiner Familie, und zwar nach der Schrift, die deren Betrügereien als Wahrheit vortäuschen soll... Donnerwetter, wer hatte das gedacht...?!

·      Maria – die Mutter Satans, Pardon, „Gottes“ (das ist identisch in der christlichen Religionsmafia!) in Wirklichkeit eine Schande, eine Verwünschung,  ein Fluch und Bild des Entsetzens vor Gott!

·      Yehoshua-Ben-Pandera, Spitzname: Jesus „Christ“, statt Sohn (Gesellschafter), ja Vormund Satans, Pardon, „Gottes“ (das ist identisch in der christlichen Religionsmafia!), eine Schande, eine Verwünschung,  ein Fluch und Bild das Entsetzens vor Gott!

·      Jesus und der Teufel bilden ein wunderbares Pärchen, wie Vater und Sohn!

Und welchen Beweis haben wir dafür?  Die Antwort: Das „Gottes Wort“ dieser skrupellosen Desperados! Und welche Einwände haben die Christen dagegen? Eigene Fabrikationen, die sie anderen als „Gottes Wort“ andrehen. Donnerwetter, dieser Jesus Mist, Pardon, Jesus „Christ“, welch ein Satan, Pardon, „Gott“! Was ist also Yehoshua-Ben-Pandera, christlicher Schauspielername: Jesus Christus?  In der Tat das, genau das, was Satan (oder dessen Sohn)  nach der Christen eigenen Doktrinen so, so gerne  sein will: „Gott“ der Allerletzten (vgl.: Jes 14:14)! Wen, ja wen wundern da noch die unvorstellbaren Verbrechen  dieser einzigartigen Verbrechersekte?

Mein Gott, man glaubt ja gar nicht, was so alles bei Satan möglich ist, was vor dem Menschen unmöglich ist (vgl. Mt 17:20, Mt 21:21, Lk 17:6)...! Da wird da eine Krüppelfratze (Jesus) den Leichtgläubigen, den Geisteskranken, den Dummen, den dressierten deutschen Schäferhunden, den Zombies etc. und den Bösen als  „Gott“ angedreht, und dann erweist sich der Christen Hundsfott bei näherer Prüfung  der Schrift, die alles „beweisen“ soll,  in Wirklichkeit als „ein Fluch vor Gott“ als ein „Bild des Entsetzens vor Gott“ ... Wer, ja wer, und noch einmal: Wer könnte da die Wahrheit der Bibel (Desperadojargon: „Altes Testament“) bezweifeln? Die Bibel hat doch recht – im Unterschied zu dem, was die Christenmafiosi als „Bibel“ anstelle der Bibel setzen möchten.

Wie helfen sich nun Religionsganoven vom Kaliber der  Christen? Ratten sind zwar keine Philosophen, aber dennoch gerissen und Christen ohnehin. Jesaja, der angeblich die Richtigkeit des christlichen Religionsganoven (Jesus Christus) als „Gott“ beweisen soll, sagt z.B.:

Jes 7,14

14 Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben:  Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.

Nun wollen aber die christlichen Religionsmafiosi und hinterhältigen, machtbesessenen Memmen ihren Jesus als diesen Messias zu ihrer eigenen Selbstsucht (weil er ihnen als Gegenleistung  versprochen hat, dann gewissermaßen die Sklavenhalter der Menschheit fungieren zu können) der Menschheit andrehen. Doch die große hinterhältige Verbrechermemme vom Todestrakt heißt nicht „Immanuel“, sondern Yehoshua-Ben-Pandera, Spitzname Jesus. Und wie helfen sich hinterhältige Memmen und Religionsmafiosi in solchen Situationen? Ja, wie „helfen“ sie sich?  Indem sie kurzerhand ein eigenes „Gotteswort“ erfinden und dieses, dem Gotteswort, das alles angeblich beweisen soll, entgegensetzen und sagen: Aus, basta, das gilt jetzt – verstanden oder Scheiterhaufen?! Hier also, die eigene Fabrikation, welche die Christenterroristen dem Gottes Wort der Bibel (der Juden) entgegenstellen! Natürlich – und wie könnte es unter Gauner, Betrüger und Religionsganoven anderes sein? – mit der Maßgabe, das dies – und nicht die Bibel – gilt:

Mt 1,21

21 Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn  er wird sein Volk retten von ihren Sünden.

 

Apg 4,12

12 Und in keinem andern ist das Heil, auch ist  kein andrer Name (als Jesus, z.B. Immanuel) unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.

So, so – wenn das Wort Gottes von den Christen missbraucht werden kann, wird es als angeblich schlagender Beweis vorgetäuscht.  Wenn jedoch das Wort Gottes diese feigen, hinterfotzigen, hinterhältigen und perfiden Christenmemmen  als einen Fluch, Entsetzen und Horror vor Gott entblößt, dann wir es kurzerhand durch die Fabrikation eines eigenen „Gottes Wort“ ersetzt!  Wen wundert es, dass Gott die Christen und ihren obersten Verbrecher aus dem Todestrakt als einen Fluch, Abscheulichkeit und Horror erachtet wie er es auch gegenüber Satan macht …? Welcher Mensch – außer der Negativselektion des Abschaums der Menschheit - tut hier nicht das Gleiche wie Gott…?

In der Tat, dies ist die Art und Weise, in welcher  Religionsganoven mit einem angeblichen „Wort Gottes“ umgehen, um  sich zu Sklavenhalter ihrer Mitmenschen aufzuschwingen!  Für sie ist „Gott“ nur ein Trick (von Schreckgespenst), ihren Größenwahnsinn (die Artgenossen sich als Sklaven zu erniedrigen und dienstbar zu machen) unangreifbar zu machen.

Einer kann ja nur lügen oder beide: Entweder Jesaja oder die Christen oder alle! Da die Christen nun aber Jesaja als Autorität vorschieben wollen, jedoch weder Jesaja noch die Juden zu Recht den  Christen irgendeine Autorität anerkennen, lügen und betrügen hier die Christen!

Das sind die christlichen „Märtyrer“ der „Wahrheit“! Sie leiden so „für“ die „Wahrheit“ wie Satan für sie leidet …!

Hier kann man in der Tat erkennen, welch ein Martyrium die Wahrheit für die  Christen bedeutet...!

Doch eine Antwort sind wir noch schuldig: Matthäus zitiert den Propheten Hosea, dass der „Sohn Gottes“ aus Ägypten gerufen wird.  Also scheinen wir doch unrecht zu haben oder die Bibel („Altes Testament“) sich zu widersprechen. Doch haben wir weder Unrecht noch widerspricht sich hier das Gottes Wort („Altes Testament“).

a)    Es zieht, wie gesagt, einen Unterschied in der Bewertung Ägyptens vor dem Exodus und nach dem Exodus (der Juden aus Ägypten) und der Prophet Hosea meint hier die Zeit vor dem Exodus.[5]

b)    Der Begriff „Sohn Gottes“ bedeutet im Wort Gottes, d. h. Judentum (wie auch in der damals aktuellen neuplatonischen Philosophie) etwas ganz anderes als im Christentum.

 

Personen, die einer christlichen Gehirnwäsche unterzogen sind und sich von dieser nicht aus eigener Kraft befreien können, meinen, dass der „Sohn Gottes“ eine Art Übermensch sei, ein Gott, Gesellschafter Gottes, ja vielleicht eine Art Obergott – eben das, als was die  größte Memme (Jesus) in seiner hinterhältigen Desperadosekte firmiert.  Dieser christliche Begriff vom „Sohn Gottes“ entstammt nicht dem Judentum und hat nichts  mit ihm gemeinsam, sondern ist – wie in Kapitel 5 – nachgewiesen. Er ist aus der Mithrasreligion gestohlen und entspricht nur dieser. Das Christentum heuchelt Judentum und praktiziert jedoch die Mithras-Sekte.

In der neuplatonischen Philosophie ist der „Sohn Gottes“ die Natur und im Grunde genommen alle Menschen. Für den Propheten Hosea, den Matthäus entweder nicht begreifen kann oder nicht begreifen will, ist der „Sohn Gottes“ das Volk Israel. So bedeutet also die Aussage des Propheten Hosea, dass Gott seinen Sohn aus Ägypten gerufen hat, dass er die Israeliten zum Exodus aus Ägypten veranlasst hat. 

Typisch christlich falsch und verlogen reißt Matthäus die Worte des Propheten Hosea aus ihrem Zusammenhang und unterstellt in typisch christlicher Betrugskunst den Wörtern Wortbedeutungen, die sie so im Wort Gottes (Bibel der Juden) nicht haben. (Also, der Vorwurf der Christen an ihre internen wie äußeren Gegner, sie würden Bibelstellen aus dem Zusammenhang reißen, ist einmal mehr eine ganz, ganz typisch christliche Projektion: D. h. dem Gegner, den eigen Dreck in die Schuhe schieben).

Hos 11,1-5 LUT (1984)

1 Als Israel jung warhatte ich ihn lieb und  rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten;

2 aber wenn man sie jetzt ruft, so wenden sie sich davon und opfern den Baalen und räuchern den Bildern.

3 Ich lehrte Ephraim gehen und nahm ihn auf meine Arme; aber sie merkten's nicht, wie ich ihnen half.

4 Ich ließ sie ein menschliches Joch ziehen und in Seilen der Liebe gehen und half ihnen das Joch auf ihrem Nacken tragen und gab ihnen Nahrung,

5 daß sie nicht wieder nach Ägyptenland zurückkehren sollten. Nun aber muß Assur ihr König sein; denn sie wollen sich nicht bekehren.

Schon allein Vers 2 beweist, dass  mit „Sohn“  (im Vers 1) kein Jesus, auch nicht der wirkliche jüdische Messias Immanuel, sondern das Volk Israel gemeint ist. Gott wirft hier seinem Sohn (dem Volk Israel) vor, sich nun Götzen, wie z. B. Baal und Bildern, zu zuwenden, obwohl er es war, der dieses Volk aus seiner Knechtschaft in Ägypten befreit hat. Vers 5 bestätigt auch ausdrücklich, dass Ägypten nun ein Fluch und  Horror für die Israeliten und für Gott ist. Es ist ein ähnlicher Horror, mit dem Gott den Israeliten drohen kann, wie z. B. mit der  Herrschaft des Assur, wenn sie (die Israeliten) nicht ihre Schandtaten bereuen.

So also gehen also Matthäus und alle anderen christlichen  Verbrechermemmen mit dem Gottes Wort um!

Jesus als „Sohn Gottes“ zu bezeichnen, bedeutet im Grunde genommen, den Menschen zum Tier herabzustufen, weil Jesus so zum einzigen Menschen gemacht wird, denn es gibt doch nur einen „Gottes Sohn“ in dieser Verbrechersekte.  Zu dieser „Liebe“ der Entmenschlichung des Menschen sind diese Religionsganoven  ohne Weiteres bereit, denn genau darauf beruht der christlichen Priestermemmen Versklavung der Menschen.

 Jesus und den christlichen Schweinepriestern geht unter dem Schreckgespenst von „Gott“ und Teufel“ allein darum, mit jedem, aber auch jedem Mittel Herren (Sklavenhalter) der Menschheit zu werden, d. h. die ach, so „geliebten“ Mitmenschen sich zu Sklaven erniedrigen und sich auf diese Weise dienstbar zu machen. Nur um diesen Machthunger geht: Herren der Menschen zu sein, und zwar mit jedem, aber auch jedem Verbrechen.  Diese Verbrechersekte feiger hinterhältiger machtbesessener Memmen ist die Verrohung, die Erniedrigung des Menschen zum Tier. Tiere haben keinen Platz in der Christensekte, weil dieser von den Menschen einzunehmen ist...

Nun müssen wir die folgende Überlegung anstellen: Wenn Matthäus so offensichtlich falsch, das Gottes Wort der Juden zitiert, um einen Aufenthalt des Jesus in Ägypten, der den vermeintlichen Sohn (samt seiner „Gottesmutter“) zum Horror vor Gott macht, einen „ehrenwerten“ Sinn zu verleihen, dann muss sich Jesus in der Tat für eine längere Periode  in Ägypten aufgehalten haben. Dass diese Periode nicht unmittelbar nach seiner Geburt lag, beweist Lukas, wie wir bereits bewiesen haben.

Von dieser Schande (eines längeren Aufenthalts in Ägypten) muss offensichtlich – wiederum sehr, sehr typisch christlich! – mittels Wehleidigkeit und Mitleidserweckung für die ruchlosen, perfiden und abscheulichsten Verbrechermemmen abgelenkt werden. (Falls irgendeine Schande oder Strafe von anderen, insbesondere von ihren Betrugsopfern, droht, dann spielen diese ausgekochten wie skrupellosen Memmen sofort auf Mitleid, um so den berechtigten Zorn bzw. die berechtigte Bestrafung von sich abzulenken).

Erinnern wir uns noch einmal, was der antike griechische Philosoph Celsus (im Jahre 178)  uns über Jesu Aufenthalt in Ägypten berichtet:

 

„Dieser (Jesus) habe aus Armut sich  nach Ägypten als Tagelöhner verdungen und dort sich an einigen Zauberkräften versucht, auf die die Ägypter stolz seinen; er sei dann zurückgekehrt und habe sich viel auf diese Kräfte eingebildet und sich ihretwegen öffentlich als Gott erklärt.“[6]

 

Celsus berichtet also, was den Juden allgemein bekannt über die Biografie des Todessträflings unter den Juden bekannt war, also was dieser Verbrechertrainer in der Zeit zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr beruflich tat, womit er also seinen Lebensunterhalt verdiente, bevor er sich also entschloss, diesen mit Wanderpredigten and Führer einer religiösen Bande  in Palästina zu bestreiten.  Er war in Ägypten und verdingte sich dort als Tagelöhner (Der Begriff „Tagelöhner“ scheint hierbei noch sehr geschönt zu sein, denn englische Übersetzungen übersetzen auch mit „servant“, d.h. der vermeintliche „Sohn Gottes“ hatte schändlich in Ägypten als Knecht gedient). Donnerwetter, ein Knecht als  „Gott“...!  Das kann doch nur Satan als „Gott“ sein …

Bei seiner Schufterei als Knecht in Ägypten hatte er sich seinen Hass gegen die Reichen angefressen (Lk 18, 25: Ehr kommt ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher ins Himmelreich... Ha, ha ha...!). Dies heißt aber nicht, dass alle Reiche den ägyptischen Knecht und Todessträfling (Jesus) nur einer Verachtung würdigen.

Dazu haben insbesondere solche Reiche keine Veranlassung, die sich ihren Reichtum genauso ergaunert haben, wie es die Christensekte tat, tut und immer tun wird und gleichermaßen um Vergebung für ihre Verbrechen und Schwerverbrechen, d. h. Sünden, bibbern müssen... Das sind meisten dieser gefährlichen und hinterhältigen Memmen! Origenes wendet hier gegen Celsus ein, dass er nicht die angeblich wundersamen Dinge um die Flucht des Jesus nach Ägypten, wie sie bei Matthäus aufgetischt sind, kenne. Damit beweist Origenes unfreiwillig, welchen Zweck die Erfindungen des Matthäus verfolgen.  Doch gehen wir weiter Schritt für Schritt vor.

Wie bereits nachgewiesen, wird die Version des Matthäus über Jesu Aufenthalt in Ägypten durch der Christen „Gottes Wort“, „offenbart“, welche  Lukas widerlegt. Nicht Celsus, sondern Lukas widerlegt Matthäus und stellvertretend für Celsus antworte ich hier dem Origenes: Was euer „Gottes Wort“ namens „Lukasevangelium“ widerlegt, brauche ich (Celsus) nicht zu widerlegen. Das ist alles, was zu den behaupteten „wundersamen Ereignissen“, die Origenes für sich uns seine Komplizen reklamiert, zu sagen ist.

Jesus oder Christentum – das ist die schlimmste Jauchengrube, welche die Menschheit jemals geführt werden konnte.

 

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Anmerkungen:


[1] Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, (im folgenden als cCelsus zitiert), übers. Paul Koetschau, München/Kempten  1926, („Bibliothek der Kirchenväter“) (I, 28), Bd. I, S. 39. In Englischer Sprache ist „Origenes gegen Celsus" u.a. auf der folgenden Webseit veröffentlicht: Celsus in “Eight books of Origen contra Celsus”, book I, chapter 61, auf:  http://web.archive.org/web/20071220075443/http://www.gnosis.org/library/orig_cc1.htm  Last call: 06/14/2008 . Der diesbezüglich englische Text, der von mir hier ins Deutsche übersetzt wird, hat folgenden Wortlaut: “But if, then, this (Infanticide) was done (by Herode) in order that you (Jesus) might not reign in his stead when you (Jesus) had grown to man's estate; why, after you (Jesus) did reach that estate, do you not become a king, instead of you, the Son of God, wandering about in so mean a condition, hiding yourself through fear, and leading a miserable life up and down?”

[2]  Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 47

[3] Vgl. Mt 5,17; Lu 16,17; Heb 10,28).

[4] Als weitere Beweise, dass es ein Sakrileg war als Jude nach dem Exodus wieder nach Ägypten zu ziehen, vgl. ebenfalls: Jer 42,16; Jer 44,12; Jer 42,19; Jes 31,1; Jes 31,3; 2. Mose 11,7. (Insbesondere die Stellen aus Jesaja, auf den die Christen vortäuschen, sich  für ihre Scheinbeweise berufen zu können, wiegen hier schwer).

[5]  Jer 42,16;  Jer 42:18, Jer 44,12; Jer 42,19; Jes 31,1; Jes 31,3; 2. Mose 11,7.

[6] cCelsus I, 28, loc. cit. Englischer Text, von mir ins Deutsche übersetzt:  "... invented his birth from a virgin," and upbraids Him with being "born in a certain Jewish village, of a poor woman of the country, who gained her subsistence by spinning, and who was turned out of doors by her husband, a carpenter by trade, because she was convicted of adultery; that after being driven away by her husband, and wandering about for a time, she disgracefully gave birth to Jesus, an illegitimate child, who having hired himself out as a servant in Egypt on account of his poverty, and having there acquired some miraculous powers, on which the Egyptians greatly pride themselves, returned to his own country, highly elated on account of them, and by means of these proclaimed himself a God."