Kapitel 8, Teil: 4, Sektion: 1

Frühere Philosophen zur Objektivation der Perfidie und Schande der Menschheit (Christensekte)


 

Jesus ist mein Herr, Retter und Gott,
So reden Mörder, Depp und Hundsfott!

 

 

  Die "Hingabe" der Christen für Missgestalten der Natur und ihre Freude über Nietzsches Sterben

 

 

 

      Friedrich Nietzsche (1844-1900) starb an Syphilis, d. h. einen grausamen Tod.  Allerdings infizierte er sich nicht durch den sexuellen Missbrauch von Kindern, der Lieblingskriminalität von christlichen Mafiosi, sofern der Staat deren Größenwahnsinn, Machtgier und Geldgier nachkommt. Die Christen freuen sich offenbar riesig über das grausame Ende Nietzsches.  Angeblich grübeln die Christen angeblich Tag und Nach, wie sie den Kranken, Behinderten und Leidenden “helfen“ können… Alles einmal wieder ein „Beweis“, dass der Vorwurf der Heuchelei an die Christen „reines Geschwätz“ sei …


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Zunächst soll bemerkt werden, dass die Art und Weise, in welcher die Christen über Sterben und Tod des Friedrich Nietzsche schreiben, deren Maske platzen lässt, dass sie mit der Hilfe für die Schlechtweggekommenen etwas  im Sinn hätten. Bekanntlich heucheln die christlichen Desperados, sich angeblich für ihre Selbstsucht, Pardon, für den Vorteil ihrer "Nächsten" „aufzuopfern". Solche "Nächstenliebe" benutzen die Letzten, die vom Größenwahnsinn besessen sind, auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle als "die Ersten" zu posieren (vgl. Kol 1:18), einmal vorwandlich als “Rechtfertigung” dafür, um Verbrechen gegen diejenigen zu verüben, die den Gernegroßen (vgl. Kol 1:18) ihre Unterlegenheit und Minderwertigkeit vor Augen führen. Zum anderen dient diese scheinbare “karitative” Tätigkeit als Einnahmequelle (Protection-Money-Zone) für eine sich als “Religion” tarnende globale Mafia. Aber dies ist lange nicht das Ende des besessenen "Engagements" der Christenmemmen "für den Nächsten".  Die vermeintlich "karitative Tätigkeit", die mehr karitative Tätigkeiten behindert als ihnen nützt, dient obendrein den christlichen Desperados als Therapie für das eigene schlechte Gewissen, Verbrechermemmen (Ganovenjargon: "Sünder") und sonstige Schandflecke unter den Menschen zu sein. Damit wollen die Christen sich ständig selbst beschwindeln: Wir (Christen) sind doch nicht die Verbrecher, als welche uns unser Gewissen oder Kritiker, wie z. B. Nietzsche und andere,  brandmarken. Wir (Schwache an Moralität) vergreifen uns doch ständig an noch Schwächere, als wir (Christen) schwach sind ...  So erleben wir (christliche Verbrechermemmen) endlich das ersehnte Gefühl von Stärke ...



 

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 Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer „Liebe“: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“(Philippusevangelium) und ihres Programms: „Widersteht nicht dem Bösen“ (Mt 5:39 „Bergpredigt“). Wer ist böser - die Nazis oder die Christen?


 

 

       Ein Mensch, der wirklich Hilfe für Arme, Kranke, Schwache und Behinderte etc. im Sinn hat, könnte sich nicht in dieser Weise am Leid eines anderen, auch eines Gegner, weiden und schon gar nicht so hinterfotzig, wie es die Christen gegenüber Nietzsches Sterben tun.  Damit beweisen die Christen  mehr, dass ihr Wunschdenken, dass “Gott” angeblich am Kranken, Schlechten, Verbrecherischen und Missratenen einen Narren gefressen habe, eine Erfindung der eigenen Selbstsucht und für diese darstellt. In der Freude über das Leid eines Gegners übersehen diese Religionsmafiosi einmal mehr, dass ihnen die Maske des Schafes vom Gesicht fällt …

 

       Nietzsche hatte eine Geschlechtskrankeit (Syphilis), an welcher er im Jahr 1900 schließlich starb. Damals gab es noch kein Medikament gegen diese Krankheit. Deshalb musste Nietzsche diese bedauerlicherweise voll ertragen.  Sein Sterben ist aber in keiner Weise so schändlich wie das der christlichen Religionsmafiosi um Yehoshua-Ben-Pandera (Ganovenname: Jesus "Christ"), die fast ausnahmslos als Verbrecher beim Scharfrichter endeten und deren Verbrechertod diese Verbrechersekte bis auf den heutigen Tag mit viel Aufwand an Lügen und Betrugskunst schönlügen will. Dass diese Verbrechertypen angeblich "unschuldig" oder "ungerecht" dem Henker zugeführt wurden, ist eine ähnlich Lüge und Erfindung, wie z. B. der Betrug, dass die deifizierte Hinterfotze angeblich von den Toten auferstanden sei...! Hand auf’s Herz, sind diese christlichen Verbrechermemmen die ersten und  einzigen, die ihre „Unschuld“ heucheln, wenn  die Schlinge des Henkers sich schon um ihren Hals zusammenzieht…?

 

       Vielmehr konnte diese gerechte Strafe an vielen anderen christlichen  Verbrechertypen nicht vollstreckt werden, weil die Verbrecher den Staat, der diese Gerechtigkeit auszuführen hatte, stahlen und okkupierten, teilweise bis auf den heutigen Tag! Bisher hat die Christensekte schon genug Menschen in den Tod für ihren Größenwahnsinn und ihre Machtgier gehetzt. Die anschließenden Behauptungen, dass die Betroffenen als "Märtyrer" für "Gott" gestorben seien, ist schon deshalb ein Witz, weil der "Gott" dieser Verbrechersekte selbst ein Komplize dieser Verbrechertypen ist. Welcher ehrliche Mensch kann bestreiten, dass dies der angemessene Tod für hinterfotzige Rohrkrepierer und skrupellose Mafiosi des abscheulichsten Verbrechens (Nietzsche: des größten und unsterblichen Schandflecks der Menschheit) ist ...?

 

 

        Wenn durch Nietzsches Krankheit  sein Gehirn angegriffen wurde, dann heißt dies nicht, dass er mit dieser Krankheit schon als Kind geboren wurde. Das ist aber bei den Christen der Fall. Deren Krankheit ist ihre schlechte, böse wie unterlegene Natur im Vergleich zu deren Mitmenschen.  Die entsteht nicht durch irgendeine Krankheit, denn das Wesen (der Charakter oder die Natur) eines Christen ist dessen Krankheit. Wenn die Christen also Nietzsche so sehen möchten, dann erweisen sie einmal mehr ihren Neid und Hass, keine Größe zu erlauben, die diese Rohrkrepierer selbst nicht haben.  Wenige Jahrzehnte später wäre ihm dies erspart geblieben, weil es dann ein Mittel gegen diese Krankheit gab. Die Christensekte ist dafür bekannt, solche medizinische Fortschritte torpediert zu haben. Deshalb mussten, z. B.  Millionen von Menschen, ja ganze Bevölkerungsteile im Mittelalter grausam an der Pest zugrunde gehen, weil die christlichen Verbrechermemmen, die Entwicklung der Wissenschaft torpedierten, um sich am Leid der anderen aufspielen zu können. Dieses grausige Leben und Sterben war in der Tat durch die “Barmherzigkeit” der christlichen Verbrechermemmen verursacht worden. Die christliche Verbrechersekte bedeutet(e) zunächst einmal einen Stop der Wissenschaften, von dem sich die Menschen erst allmählich und gradual befreien konnten.  Das haben nicht die Christen geändert! Zusätzlich ist zu vermuten, dass auch die Syphilis eine Krankheit ist bzw. war, die sowohl Christen als auch Nichtchristen traf bzw. trifft. Da es damals in Deutschland nun mehr Christen gab als Nichtchristen, gab,  ist zu vermuten, dass die Krankheit mehr Christen als Nichtchristen erwischte. D. h., dies Argument, welches die Christen meinen zu ihrem Vorteil gegen Nietzsche anwenden zu können, könnte man um ein Vielfaches gegen die sie selbst verwenden ...!

 

Gerade die soeben erwähnte Torpedierung der Wissenschaften durch dieses organisierte Verbrechen (Christentum) kann die Ursache dafür sein, dass zu Lebzeiten Friedrich Nietzsches noch keine Medikamente gegen diese Seuche, die ihn erfasste, vorhanden waren, wie es im Mittelalter keine Mittel gegen Pest aufgrund der "Nächstenliebe" christlicher Religionsmafiosi gab. Insofern ist Nietzsches grausiges Sterben auch ein Produkt dieser perfiden wie gruseligen Verbrechersekte! Dies ist ein Beispiel dafür, dass diese Verbrechersekte viele Übel produziert, die auf dem ersten Blick mit ihr gar nicht als zusammenhängend erscheinen! Wo diese Sekte herrscht, ist fast alles durch Hinterfotzigkeit und Foul Play verseucht!

 

 

Der Vater des Autors dieses Kommentars war wie der Vater Nietzsches auch protestantischer Pfarrer. Der Vater starb im Krieg einen jämmerlichen Tod als Kriegsgefangener. Dieselbe (christliche) Hinterfotzigkeit auf diesen Pfarrer angewandt, mit welcher die christlichen Giftzwerge (Ganovenjargon: “Apostel der Liebe”) Nietzsche begiften, könnte man sagen, dass so jemand endet, der einen Schwerverbrecher vom Todestrakt zu seinem "Gott" macht … Dabei ist der Verfasser sich nicht so sicher, ob die zwei Weltkriege, die die Deutschen anzettelten, nichts mit der christlichen Giftsekte zu tun haben, z. B. mit Col 1:18, wonach die Christen den ersten Platz in allem einnehmen wollen … Genau um die Anwendung dieser Gift-"Weisheit" ging es in den Weltkriegen!

 

    Der Verfasser kennt sogar eine Person aus seiner Kindheit, die sich nicht von dieser geistigen Versklavung (Christentum) befreien konnte und als Tochter eines ev. Theologieprofessors einen Pfarrer heiratete. Von diesem wurde sie so um 1995 als ca. 50jährige (später) ermordet. Der christliche Verbrecher (Ganovenjargon: "Hochwürden") wollte somit einer Scheidung, die die Ehefrau anstrebte, auf christliche Weise erledigen. Auf diese Weise haben Christen schon immer versucht, ihre Meinungsverschiedenheiten zu "regeln"...  Wenige Jahrzehnte zuvor wäre dieser Mord sicherlich noch straffrei verübt worden …  Oder etwa nicht ...? Auch das haben nicht die Christen geändert wie sie es auch nicht geändert haben, dass sie Kinder straffrei sexuell missbrauchen können! Dieselbe Hinterfotzigkeit, mit welcher die Christen meinen auf Sterben und Tod des Friedrich Nietzsche  spucken zu können, auf diesen Fall angewandt, würde bedeuten, dass der Autor dieser Abhandlung darüber grinst: So endet man, wenn man als Frau für eine christliche Hinterfotze die Beine breitmacht …!  Der Verfasser sagt nicht, dass er dies sagt, aber dass die Anwendung christlicher Perfidie auf diese Begebenheit, dies bedeuten würde …  Das sind "Liebe", "Nächstenliebe" und "Selbstaufopferung" des homo scelestus Christianusque (homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch, Chrisitanusque= und christlich).

 

       Neulich erfuhr der Verfasser von einem schweren Erdbeben in Italien mit unzähligen Toten. Anschließend kam der Narr und Obermafiosi  aus dem Vatikan zum "Trost". Die Logik, welche die christlichen Hinterfotzen gegen Nietzsche ersinnen, auf diese Begebenheit angewandt, könnte der Verfasser sagen: Das ist der "Himmel", der am Lebensende christlich dressierter Schäferhunde steht: Jämmerliches Verenden unter Trümmern ...! Was hat euch euer Jesus, eure Maria, euer “Gott” oder euer “heiliger” Xbumbum hier geholfen? Was haben diese Insassen des Irrenhauses dieser christlichen Verbrechertypen denn getan, um dieses Unglück zu verhindern...? Sind diese Erfindungen der  christlichen Idiotie und Selbstsucht nicht angeblich allmächtig ...? Sind sie nach eurem Konstrukt des Wahnsinns nicht die Urheber solchen Unglücks …? Also, wenn wir einmal anfangen, allgemeine Missgeschicke des Lebens einer Person der jeweiligen Ideologie des Betreffenden anzurechnen, dann übersehen die Christen offenbar, dass sie hier denkbar schlechte Karten haben. Offenbar ist es aber zu schön, sich am Leid eines Gegners zu weiden als den Verlust der eigenen Maske zu bemerken ... Die Objektivationen der Perfidie oder die Rohrkrepierer von Neid, Hass- und Rachsucht leben offenbar davon, dass sie verhindern, mit dem eigenen Maß gemessen zu werden.

 

       Diesen Paragrafen zusammenfassend kann also gesagt werden, dass allein die Tatsache, wie sich die Christen an dem traurigen Sterben des Friedrich Nietzsche weiden, sie als der moralische Abschaum unter den Menschen, ja einmal mehr als ein Schandfleck der Menschheit entblößt, sofern sie überhaupt den Menschen zu zurechnen sind. Schließlich sagt ihr Hundsfott, Pardon, "Gott", dass es sich hier um eine Negativselektion von Kranken handelt, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) ...! Hat er gesagt, dass diese Negativselektion zu den Menschen gehört? Ist jemand wirklich ein Mensch, der so morallos ist wie ein Christ? Gehört der homo scelestus (Christianusque)  zur Gattung des homo sapiens?  Ist jemand ein Mensch, der keine Moral, sondern nur Perfidie hat, d.h. Moral durch Perfidie beseitigt..? Wer keine Moral hat ist kein Mensch. Wer nur eine Scheinmoral, d. h. Perfidie, hat, ist nur dem Schein nach ein Mensch! So, wie die Christen lügen, über ihre Mitmenschen zu schweben, kann man davon ausgehen, dass sie etwa im selben Maße minderwertig sind.  Generell entspricht die Einbildung von Schlechtweggekommenen, etwas „Besseres“ zu sein der Wahrheit ihrer Minderwertigkeit, welche durch solche Einbildung kompensiert werden soll. Daraus ist zu folgern, dass jemand sich als "Gott" über die Menschen stellen will, weil er damit sein Untermenschsein kompensieren will. D. h., mit derselben Begründung, mit welcher die Christen ihren zum "Gott" gemachten Todessträfling als "Gott" anpreisen, kann man ihn und dessen Gefolgsleute als homo scelestus und somit als Untermenschen bezeichnen.  Was als seine "Übermenschlichkeit" oder gar "Göttlichkeit" behauptet wird, entpuppt sich als Kompensation für sein Untermenschsein! Damit will er seine Unterlegenheit und Minderwertigkeit - die man übrigens so nachweisen kann, wie sie verdunkelt und verschwiegen wird - kaschieren und kompensieren! Seine Komplizen, d. h. Christenmemmen,  tun dies, weil auf sie das Gleiche zutrifft. Die Selbstsucht des Verbrechergottes ist auch die Selbstsucht der Verbrechertypen, die ihn zum "Gott" machen oder als solchen gewähren lassen. Die christlichen Verbrechermemmen wollen "Gott" ihres jeweiligen sozialen Umfeldes spielen. Ich wiederhole noch einmal unmissverständlich: Wer keine Moral hat, ist kein Mensch. Christen vernichten die Moral durch Perfidie!

     Schon an der Art und Weise, wie sich Christen am grausigen Sterben des Friedrich Nietzsche weiden, kann man einmal mehr und schon wieder -- hinter der Perfidie des Gegenteils --  die Christen als eine Selektion von Charakterschweinen (neben Mordsverbrechern -- siehe polizeiliches Führungszeugnis dieser Sekte wie am 12. März erstmalig eingestanden) erkennen.

Siehst Du dort das Christenschwein?

Das Charakterschwein lügt für Jesus gemein!

Rohrkrepierer, Gauner, Mafiosi und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als "Gott"!

 

 

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Der deutsche Dussel ist n' Flasche,

Den stecken Christganoven leicht in die Tasche!

 

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